HAHN GRUPPE

UNSERE IMMOBILIEN-SPEZIALISTEN:
FÜR IHREN ERFOLG.

Die Grundlage unseres Handelns bildet die langjährige Expertise im Bereich der versorgungsorientierten Handels- und Mixed-Use-Immobilien. Das umfasst den großflächigen Einzelhandel wie Lebensmittel-, Fach- und Baumärkte sowie Immobilien mit einem Nutzungsmix aus Wohnen, Büro, Handel und Dienstleistungen. Wir decken den gesamten Lebenszyklus und alle Wertschöpfungsstufen des Immobilieninvestments ab.

HAHN GRUPPE

Unser Selbstverständnis:
Für verantwortliches Handeln

Unser unternehmerischer Erfolg baut seit vier Jahrzehnten auf verantwortlichem Handeln und langfristigen Zielvorstellungen auf. Im Einklang mit den Ansprüchen unserer Mitarbeiter, Investoren und Mieter arbeiten wir kontinuierlich daran, generationenübergreifend Immobilienwerte zu schaffen, die eine attraktive Rendite erwirtschaften, unsere Betreiber in ihrem Erfolg unterstützen und einen Nutzen für die Gesellschaft erbringen. Unsere Immobilien erfüllen wichtige Funktionen für Städte und Gemeinden, mit denen wir partnerschaftlich zusammenarbeiten. Unsere Immobilien dienen der Versorgung der Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs und bieten Raum für Arbeit und Wohnen.

HAHN GRUPPE

Unsere Motivation:
Wertarbeit mit Immobilien.

Den gesellschaftlichen Wandel und die daraus erwachsenden Bedürfnisse zu verstehen, ist wichtig für die langfristige Entwicklung eines Vermögenswerts. So können wir die Immobilie an neue Anforderungen anpassen und technologische wie auch demografische Trends berücksichtigen. Wir decken den gesamten Lebenszyklus und alle Wertschöpfungsstufen eines langfristigen Immobilieninvestments ab. Wir pflegen dabei eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung, mit dem Fokus uns täglich zu verbessern. Als Investment Manager mit einer BaFin-regulierten Kapitalanlagegesellschaft sind wir dem Treuhandprinzip verpflichtet. Diese Maxime wirkt sich auf alle Geschäftsprozesse aus. Unser Ansatz für verantwortliches und nachhaltiges Investieren orientiert sich an nationalen und internationalen Standards, die wir über die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen hinaus berücksichtigen. So verstehen wir „Wertarbeit mit Immobilien“.

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Fakten

UNSERE
Zahlen.

Über uns

UNSERE HOLDING:
GUT STRUKTURIERT.

Die Konzernstruktur der Hahn Gruppe ist in einer Holding organisiert und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der von uns betreuten Immobilien ab. Unter dem Dach der Holding sind unsere operativen Tochtergesellschaften angesiedelt.

Die HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG nimmt als Holding mit Sitz in Bergisch Gladbach die zentrale Leitungsfunktion der Hahn Gruppe wahr.
Sie verfügt über zwei operative Tochtergesellschaften, die ebenfalls ihren Sitz in Bergisch Gladbach haben.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH zählt die Verwaltung von Alternativen Investmentfonds (AIF) in der Form von inländischen geschlossenen Publikums- und Spezial-AIFs sowie offenen inländischen Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen, das Portfolio sowie das Risiko Management zu ihren Kernaufgaben.

Die Tochtergesellschaft HAHN Fonds und Asset Management GmbH bündelt die Fonds- und Immobilien- Management-Aktivitäten der Hahn Gruppe.

Verwaltung der eigenen Beteiligungen bzw. der Co-Investments der Hahn Gruppe

Verwaltung der eigenen Beteiligungen bzw. der Co-Investments der Hahn Gruppe

Darüber hinaus besteht eine strategische Beteiligung an der Retail Management Expertise Asset & Property Management GmbH, welche Immobilien-Management-Dienstleistungen für das Hahn-Portfolio und für Dritte erbringt. Zur Webseite der RME.

Unser
Management.

THOMAS KUHLMANN

Vorstandsvorsitzender

DANIEL LÖHKEN

Mitglied des Vorstands




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Michael Hahn

Unser
Unternehmens-Gründer

Michael Hahn gründete im Jahr 1982 die Vorläufergesellschaften der heutigen Hahn Gruppe. Seine wegweisende Geschäftsidee – die Konzeption und der Vertrieb von Immobilienfonds, die fokussiert in großflächige Handelsimmobilien investieren – zählt auch heute noch zum Kerngeschäft der Hahn Gruppe. Über mehrere Jahrzehnte hinweg hat Michael Hahn das ehemalige Familienunternehmen zu einer managementgeführten Immobilien- und Investmentgesellschaft entwickelt. Mittlerweile hat sich Michael Hahn aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und betätigt sich als Aufsichtsrat der Hahn AG. Er und seine Familie sind außerdem langfristige Mehrheitsaktionäre der Hahn AG.

„Wir tragen eine große Verantwortung für die Zukunft unserer Investoren. Dieser sind wir uns bewusst und leisten deshalb jeden Tag echte Wertarbeit.“

Michael Hahn, Gründer der Hahn Gruppe

PHILOSOPHIE

UNSERE STRATEGIE
UND WERTE.

Wir fühlen uns für unsere Kunden jederzeit verantwortlich. Denn sie vertrauen uns ihr Geld an. Dies ist der Antrieb für unser tägliches Arbeiten. Daher richten wir unsere Unternehmensstrategie und unseren Wertekompass darauf aus.

Hohe Kapitalmarktkompetenz
Die kapitalmarktnahen Dienstleistungen beinhalten die Konzeption, Strukturierung und Vermarktung von immobilienbasierten Investment- und Anlageprodukten sowie das Portfolio Management und die Anlegerbetreuung.
Ganzheitlich gemanagt
Die Managementleistungen decken den gesamten Lebenszyklus und alle Wertschöpfungsstufen eines langfristigen Immobilieninvestments ab. So sichern wir eine hohe Qualität und den größtmöglichen Investmenterfolg.
Nah an der Immobilie
Die immobiliennahen Dienstleistungen reichen vom An- und Verkauf über die Vermietung und Verwaltung bis hin zur Revitalisierung und Neuentwicklung von Immobilien
Am Erfolg beteiligt
Der Investor Hahn Gruppe beteiligt sich an aufgelegten Immobilienfonds und Joint-Venture-Portfolios, um Zusatzerträge zu realisieren und die Interessenkongruenz mit den Anlegern zu steigern.
Wir investieren:
vorausschauend.
Wir entwickeln:
renditestark.
Wir handeln:
verlässlich.
Wir arbeiten:
vernetzt.
Wir denken:
fokussiert.
Wir agieren:
ganzheitlich.
Standort

UNSER STANDORT:
FUNDAMENT UNSERER ARBEIT.

HAHN GRUPPE
BUDDESTRASSE 14
51429 BERGISCH GLADBACH

AUF KARTE
ANSEHEN

Im Rheinland zu Hause, in ganz Deutschland für Sie tätig. Wir haben unseren Sitz in Bergisch Gladbach. In bester Nachbarschaft zum Bensberger Schloss sind über 180 Mitarbeiter für unsere Kunden tätig. Als Teil des Rheinlandes haben wir perfekte Anbindungen, sei es lokal, regional oder national. Wir sind bei unseren Immobilien jederzeit vor Ort, freuen uns aber auch immer über Besuch von unseren Geschäftspartnern.

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PRESSEMITTEILUNGEN,
SOCIAL-MEDIA-POSTS

UNSERE
NEWS.

Immobilienfonds, Immobilientransaktionen, Neuvermietungen, Infos zum Markt: Hier halten wir Sie über alle Entwicklungen auf dem Laufenden.

ZUM ARCHIV

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SCHLÜSSELBEGRIFFE

UNSER
GLOSSAR.

  • 1A-LAGE
    Bereich einer innerstädtischen Einzelhandelslage, der die höchste Passantenfrequenz (75–100 Prozent), den dichtesten Geschäftsbesatz mit Magnetbetrieben und (inter-)national operierenden Filialbetrieben aufweist. In 1a-Lagen werden vor allem „Shopping Goods“ und „Luxury Goods“ angeboten, die im mittel- bis hochpreisigen Segment liegen. Hier werden zudem die höchsten Mieten für Ladenlokale im Erdgeschoss erzielt.

  • 1b-Lage
    Bereich einer innerstädtischen Einzelhandelslage, der eine mittlere Passantenfrequenz (50-75 Prozent), einen dichten Geschäftsbesatz von Klein- und Mittelbetrieben und teilweise (inter-)national operierenden Filialbetrieben aufweist. Neben „Shopping Goods“ werden hier vor allem Waren des täglichen Bedarfs angeboten. Die Mieten liegen hier aufgrund des höheren Flächenangebotes deutlich unter dem Niveau der 1a-Lage.

  • B-Standorte
    Standorte sind Kreise und kreisfreie Städte, die in Bezug auf die Kriterien Soziodemografie, Regionalökonomie und Handelswirtschaft beim CBRE Retail-Investment-Scoring überdurchschnittliche Indexwerte aufweisen. Gleichzeitig stellen sich hier die Entwicklungstendenzen innerhalb der genannten Kategorien im direkten Vergleich zu anderen Standorten als positiver dar. B-Standorte sind daher auch als längerfristig attraktive Makrostandorte einzustufen.

  • Discounter
    Einzelhandelsbetriebsform, bei der ein auf hohen Lagerumschlag ausgerichtetes enges Warenangebot des Massenbedarfs preisaggressiv angeboten wird. Selbstbedienung, einfache Ladenausstattung und Verkaufsflächen zwischen ca. 400 und 1.200 m² Verkaufsfläche sind weitere Charakteristika. Bei Lebensmitteldiscountern liegt der Non-Food-Umsatzanteil bei ca. 10–13 Prozent.

  • Click and Collect
    Click and Collect ist ein Prozess, bei dem ein Kunde online ein bestimmtes Produkt bestellt und dieses dann meist versandkostenfrei in einem stationären Geschäft des Anbieters selbst abholen kann. Der Verkaufsprozess findet somit in verschiedenen Kanälen statt.

  • Core-Plus
    Diese Strategie zielt darauf ab, Teile des Ertrags aus der Wertsteigerung von Immobilien zu erzielen. Durch die Beimischung von Immobilien mit Entwicklungspotenzial in einem Core-Portfolio kann dies beispielsweise erfolgen. Die erwirtschafteten Renditen sowie das Risiko liegen leicht über denen klassischer Core-Investitionen.

  • Core
    Diese Strategie beschreibt einen risikoarmen Investmentstil. Investiert wird dabei grundsätzlich in hochwertige Immobilien, die langfristig vermietet sind und stabile Mieterträge erwirtschaften. Core-Investitionen fokussieren auf etablierte Märkte mit guten Lagen und bonitätsstarken Mietern.

  • Kaufhaus
    Großflächiger Einzelhandelsbetriebstyp mit unterschiedlichen Bedienungs- und Servicekonzepten, in dem ein tief gegliedertes und branchenhomogenes Warensortiment meist an innerstädtischen Standorten oder Einkaufszentren angeboten wird. Beispiel für ein Textilkaufhaus: C&A.

  • Nahversorgungszentrum
    Einheitlich geplante oder auch gewachsene kleinere Einzelhandelsagglomeration zur Versorgung eines klar abgegrenzten Nahbereiches. Magnetbetriebe sind in der Regel Anbieter des periodischen Bedarfs (Supermarkt, LM-Kleindiscounter, Drogeriemarkt, Apotheke). Im aperiodischen Sektor liegt der Schwerpunkt bei mittelfristigen Bedarfsgütern (Textil, Schuhe) auf kleiner Fläche.

  • Omnichannel
    Nutzen Einzelhändler im Zuge ihres Multichannel-Handels mehr als nur zwei Vertriebskanäle (neben online und stationär auch Social Media oder Katalog), kann vom Omnichannel-Handel gesprochen werden.

  • Regionalzentren
    Regionalzentren sind Großstädte, die durch ihre Funktion als administrative, gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Zentren regionale und zum Teil nationale Bedeutung besitzen. Sie zählen zudem zu den Städten mit den höchsten absoluten Einzelhandelsumsätzen in Deutschland. Aus regionalökonomischer und handelswirtschaftlicher Perspektive ist hier von langfristig stabilen Verhältnissen auszugehen, was einen positiven Einfluss auf die Attraktivität dieser Städte als Immobilien- und Einzelhandelsstandorte hat.

  • SB-Warenhaus
    Großflächiger Einzelhandelsbetrieb ab 5.000 m2 Verkaufsfläche, in dem überwiegend in Selbstbedienung ein umfassendes Sortiment mit einem Schwerpunkt bei Lebensmitteln meist an PKW-orientierten Standorten angeboten wird. Bei SB-Warenhäusern liegt der Non-Food-Umsatzanteil bei ca. 35–50 Prozent.

  • Supermarkt
    Einzelhandelsbetrieb, in dem überwiegend in Selbstbedienung Nahrungs- sowie Genussmittel einschließlich Frischwaren auf einer Verkaufsfläche von bis zu maximal 1.500 m² an PKW-orientierten Standorten oder in Citylagen verkauft werden.

  • Verbrauchermarkt
    Großflächiger Einzelhandelsbetrieb mit einer Verkaufsfläche zwischen ca. 1.500 und unter 5.000 m2, in dem überwiegend in Selbstbedienung ein breites und tiefes Nahrungs- sowie Genussmittelsortiment sowie Ge- und Verbrauchsgüter des kurz- und mittelfristigen Bedarfs an PKW-orientierten Standorten angeboten werden. Bei Verbrauchermärkten liegt der Non-Food-Umsatzanteil bei ca. 20–30 Prozent.

  • Top-7-Standorte
    Die Städte Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Düsseldorf gelten aufgrund ihrer Größe und Wirtschaftskraft als die attraktivsten Immobilienstandorte in Deutschland. Durch das starke Interesse nationaler und internationaler Marktteilnehmer liegen Mietpreise und Investitionsvolumina hier auf einem überdurchschnittlichen Niveau.

  • Cross-Channel
    Werden im Zuge des Multichannel-Handels mehrere Absatzkanäle von Einzelhändlern verknüpft, wird dies als Cross-Channel-Handel bezeichnet. Click and Collect ist z. B. eine Form des Cross-Channel-Handels.

  • Einkaufszentrum, Shopping-Center
    Das Einkaufszentrum bzw. Shopping-Center ist eine zentral geplante, errichtete und gemanagte Versorgungseinheit, in der Waren des kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfs angeboten werden. Im Gegensatz zum Fachmarktzentrum ist der Mietbesatz kleinteiliger und umfangreicher sowie weniger fachmarktorientiert. Die unterschiedlich großen Einzelhandels-, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe, die sich meist auf mehrere Geschosse verteilen, werden über eine überdachte Mall miteinander verbunden. Die Verkaufsflächenuntergrenzen liegen zwischen ca. 5.000 m² und 10.000 m².

  • Fachmarkt
    Großflächiger Einzelhandelsbetriebstyp, in dem überwiegend in Selbstbedienung ein branchenspezifisches oder bedarfsgruppenorientiertes Sortiment in breiter und tiefer Gliederung preisaktiv meist an PKW-orientierten Standorten angeboten wird.

  • Fachmarktagglomeration
    Meist ebenerdiges Einkaufszentrum an PKW-orientierten Lagen, in dem sich mehrere Fachmärkte räumlich benachbart angesiedelt haben, ohne dass sie einem gemeinsamen Center-Management unterstehen und eine einheitliche Planung erkennen lassen. Gemeinschaftlich genutzte Kundenparkplätze treten gelegentlich auf, bilden jedoch die Ausnahme.

  • Fachmarktzentrum (FMZ)
    Meist ebenerdiges Einkaufszentrum an PKW-orientierten Lagen, das zentral geplant und verwaltet wird. Aufgrund einheitlicher Gebäudegestaltung und einem gemeinsamen Parkplatz wird ein FMZ als ein zusammengehöriger Einzelhandelskomplex wahrgenommen. Hauptmieter sind mittel- bis großflächige Fachmärkte, die häufig über eine überdachte Mall integriert sind. Die gesamte Verkaufsfläche des Zentrums beträgt mindestens 5.000m².

  • Family Office
    Organisationsform, die wohlhabende Familien bei allgemeinen Familienangelegenheiten und in der generellen Vermögensverwaltung unterstützt.

  • Fast Moving Consumer Goods (FMCG)
    Konsumgüter des täglichen Bedarfs, sogenannte Schnelldreher im Handel, werden als Fast Moving Consumer Goods bezeichnet. Dazu gehören insbesondere Nahrungsmittel, aber auch Wasch- und Reinigungsmittel sowie Produkte für die Körperpflege. FMCG sind relativ günstig und leicht substituierbar durch qualitativ ähnliche Waren (im Gegensatz zu Investitions- oder Luxusgütern). Die Märkte für FMCG sind gekennzeichnet durch eine hohe Wettbewerbsintensität.

  • Flächenproduktivität
    Der Produktionsfaktor „Eingesetzte Verkaufsfläche“ wird mit der Ergebniskennziffer „Umsatz pro Jahr“ in Beziehung gesetzt. Die Flächenproduktivität wird somit mit folgender Formel definiert: „Erzielter Umsatz pro Jahr“ geteilt durch „Eingesetzte Verkaufsfläche“. Der Umsatz sollte dabei auch die Mehrwertsteuer enthalten (Bruttoumsatz).

  • Multichannel
    Beim Multichannel-Handel nutzen Einzelhändler mindestens zwei unterschiedliche Absatzkanäle zum Vertrieb ihrer Produkte an den Kunden. Sie nutzen z. B stationäre Geschäfte und gleichzeitig noch einen eigenen Online-Store.

  • Opportunistic
    Diese Strategie umfasst einen besonders risikoaffinen Investmentstil. Investiert wird dabei in Projektentwicklungen oder in Bestandsimmobilien, die in Relation zu ihrem Potenzial deutlich unterbewertet sind. Diese Potenziale gilt es im Rahmen einer Repositionierung zu heben. Die Haltedauer ist in der Regel kurzfristig und auf einen schnellen Verkauf ausgerichtet. Entsprechend den hohen Renditechancen bestehen auch große spekulative Risiken.

  • REITs
    Real Estate Investment Trusts stellen börsennotierte AGs dar, die ihre Erlöse überwiegend aus der Bewirtschaftung von Immobilien erzielen. Für sie gelten spezielle strukturelle und steuerliche Bedingungen.

  • Shopping-Center, Einkaufszentrum
    Das Shopping-Center bzw. Einkaufszentrum ist eine zentral geplante, errichtete und gemanagte Versorgungseinheit, in der Waren des kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfs angeboten werden. Im Gegensatz zum Fachmarktzentrum ist der Mietbesatz kleinteiliger und umfangreicher sowie weniger fachmarktorientiert. Die unterschiedlich großen Einzelhandels-, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe, die sich meist auf mehrere Geschosse verteilen, werden über eine überdachte Mall miteinander verbunden. Die Verkaufsflächenuntergrenzen liegen zwischen ca. 5.000 m² und 10.000 m².

  • Spitzenrendite
    Die Spitzenrendite (Nettoanfangsrendite) zeigt das Verhältnis von den anfänglichen jährlichen Nettomieteinnahmen (Miete abzüglich nicht umlagefähiger Kosten) zur Gesamtinvestitionssumme (Kaufpreis plus Erwerbsnebenkosten = Bruttokaufpreis), ausgedrückt in Prozent. Erzielbar wird sie in der jeweiligen Toplage in einem Gebäude mit erstklassiger Ausstattung, das zu Marktkonditionen langfristig voll vermietet ist.

  • Value-Add
    Diese Strategie verfolgt Investitionen in deutlich unterbewertete Immobilienobjekte. Die Motivation besteht darin, Wertsteigerungen durch die Umsetzung von Managementmaßnahmen zu erzielen. Beispielsweise kann durch eine umfassende Revitalisierung und einen Mieterwechsel die Immobilie neu im Markt positioniert werden.

  • Warenhaus
    Großflächiger Einzelhandelsbetriebstyp mit unterschiedlichen Bedienungs- und Servicekonzepten, in dem Sortimente mehrerer Branchen in breiter und tiefer Gliederung meist an innerstädtischen Standorten oder Einkaufszentren angeboten werden. Beispiel: GALERIA Kaufhof.

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